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Lioba Michel und Anni Seidenspinner betreiben die Agentur „Leih dir einen Mann“. Nach dem Motto: „Ob jung, ob alt, wir sind zur Stelle, wir haben den Mann für alle Fälle!“ vermieten sie neben Dieter Hummel, ihrem Star-Modell im Johannes- Heesters-Outfit, ihre Ehemänner Egon und Alois.
Seit die drei Herren vor 20 Jahren bei einem Auftrag im Hamburg schwer über die Stränge geschlagen haben, achten Lioba und Anni jedoch peinlich darauf, dass bei Einsätzen ihrer Ehemänner keine Gefahr von „Frauenseite“ droht. Egon und Alois werden streng kontrolliert und überwacht, was den beiden überhaupt nicht gefällt.
Zum „stressigen“ Agenturbetrieb kommen die Querelen um die Hochzeit von Liobas Sohn Florian mit der Adoptivtochter von Gretchen Fischer, einer dorfbekannten „Wahrsagerin“. Bei allen Problemen befragt Gretchen ihre Karten, nur die Frage nach Maritas leiblichem Vater bleibt unbeantwortet.
Als Lioba wieder einmal die Sorge um die unbekannten „Gene“ ihrer zukünftigen Schwiegertochter plagt, liest Gretchen etwas in ihren Karten, das alle in Aufruhr versetzt: Maritas leiblicher Vater wird, genau 12 Stunden nach dem Jawort seiner Tochter, in der Hochzeitsnacht tot umfallen.
Während die Frauen dies für eine gerechte Strafe halten, keimt vor allem in Dieter Hummel ein Verdacht... der Countdown läuft und die „Nacht der Nächte“ nimmt ein völlig unerwartetes Ende.
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Managerin der Männerverleihagentur | Annette Ohnmacht |
| Egon Michel | ihr Ehemann | Ewald Klumpp |
| Florian Michel | Sohn von Lioba und Egon | Manuel Klumpp |
| Anni Seidenspinner | Mitinhaberin der Agentur „Leih dir einen Mann“ | Nadine Fischer |
| Alois Seidenspinner | ihr Ehemann | Matthias Streck |
| Dieter Hummel | Topmodel der Agentur | Hans-Peter Doll |
| Gretl Fischer | Nachbarin, Kartenlegerin und „Seherin“ des Dorfes | Katja Huber |
| Marita Fischer | Adoptivtochter von Gretl | Johanna Wilhelm |
| Detlef Renner | Monteur aus Düsseldorf | Manfred Doll |
| Bearbeitung und Regie: | Oliver Erdrich | |
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Theresa gerät über eine Zeitungsannonce in den chaotisch geführten Männerhaushalt zweier Modeschöpfer. Doch auch das Geschäft der beiden braucht dringend eine starke Hand. Mit viel Elan und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein schafft Theresa Ordnung. Nur das Privatleben der beiden Männer bleibt von ihren Reinigungsaktionen unangetastet, denn Theresa merkt sehr bald, dass die beiden nicht nur geschäftlich sondern auch privat verbunden sind...
| Theresa Pichler | Gabi Gaß | |
| Benjamin Meier | Hans Peter Doll | |
| Tobias Meyer | Manfred Doll | |
| Nadja Schramm | Nadine Fischer | |
| Konrad Kaufmann | Bernd Sutterer | |
| Tina Pichler | Katja Huber | |
| Scheich Abdulla Ben Hassan | Ewald Klumpp | |
| Bodyguards | Mathias Streck Manuel Klumpp |
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| Regie: | Arthur Wilhelm |
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Ein Anglerclub und ein Kegelverein auf Mallorca, Sangria, Prosecco, Strand und Ballermann. Ein kleiner Flirt am Rande, so haben sich die Herren vom Verein "Petrifischer" und die Damen des Kegelclubs "Pussycats" ihren alljährlichen Ausflug vorgestellt.
Nur Erwin vermisst seine Frau Gerti. Die verbringt die Zeit mit ihren Kegelschwestern am Rhein... denkt er! Doch wieso ist die Handyverbindung glasklar, und wer sind die Damen, die sich mit seinen Anglerfreunden vergnügen?
Plötzlich ist der Rhein ganz dicht am Ballermann. Und als Gerti noch herausfindet, daß Erwin mit seiner Truppe nicht am Schluchsee sitzt, scheint das Verwirrspiel perfekt. Dann geht auch noch das Geld flöten und die rassige Mercedes hat auch so ihre Pläne. Am Ende weiß nur noch der schweigsame Fernando, was Sache ist.
Bei dieser Familie läuft wirklich alles so, wie fast jeder es am Heiligen Abend kennt: Nichts funktioniert in der Feiertagshektik so, wie es geplant war. Warum zum Beispiel muss ausgerechnet an diesem Tag die Heizung ausfallen? Warum hat der Gatte noch keinen Baum geholt? Warum muss sich die Tochter ausgerechnet heute mit ihrem Mann verkrachen? Warum ist die Gans vorzeitig schlecht geworden? Warum ruft Oma alle paar Minuten an, wann sie endlich aus dem Altersheim abgeholt wird? Warum kommt die Nachbarin dauernd zum kleinen Plausch? Warum kippt der Baum aus dem Ständer? Und muss man wirklich das alte Lametta wieder aufbügeln ... ? Mit dieser dem Alltag unmittelbar "abgelauschten" Komödie gelingt der Autorin ein Kabinettstück: Jeder wird sich im kleinen Chaos des "normalen Lebens" wiedererkennen – nur dass man am Heiligen Abend darüber nicht so schallend lachen kann wie hier ...
| Irmgard Eisele | Sabrine Quast Huber | |
| Reinhold Eisele | Ewald Klumpp | |
| Klaus-Dieter Eisele | deren Sohn | Mathias Streck |
| Angelika Maier-Eisele | deren Tochter | Patricia Koch |
| Eberhard Maier | Angelikas Mann | Oliver Erdrich |
| Klothilde Eisele | Mutter von Reinhold | Maria Doll |
| Frau Mäuschele | Nachbarin | Nadine Fischer |
| Luigi | italienischer Klempner | Manfred Doll |
| Regie: | Arthur Wilhelm |
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Es ist schon merkwürdig! Über Nacht rückt ein kleines, unscheinbares Dorf in den Mittelpunk der Presse-, Radio-und Fernsehberichterstattung. Sogar der Ministerpräsident interessiert sich urplötzlich für dieses Dorf und schickt deshalb einen hochkarätigen Ministerialbeamten. Und dabei fing alles so harmlos an: Der Bürgermeister und der Dorfpfarrer, seit jeher Nachbarn, streiten wieder einmal, daß die Fetzen fliegen. Und das, wo doch die 1200-Jahr-Feier der Gemeinde ins Haus steht! Der Bürgermeister ist derart von sich überzeugt, daß er sich als Brunnenfigur auf der Mitte des Dorfplatzes verewigen läßt. Diese Selbstverherrlichung ist dem Pfarrer zuwider. Wen wundert es, daß er im Zorn meint, aus diesem Dorfbrunnen müsse schon Heilwasser fließen, damit er mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten könne. Dieser Ausspruch hat fatale Folgen! Der gerissene Opa und der Altknecht, zwei "kaisertreue Haudegen" vom alten Schlag, nutzen die Ankunft von Feriengästen, um den "Wunsch" des Pfarrers wahr werden zu lassen. Angeblich sei ein Feriengast durch einen Sturz vom Heuboden schwer verletzt worden, aber durch die Berührung mit dem Brunnenwasser wieder geheilt, erzählt man sich. Daraufhin bricht das Heilwasser-Fieber aus. Bürgermeister und Pfarrer werten dieses Phänomen als Ergebnis ihrer "blendenden Nachbarschaft" und werden plötzlich Freunde. Presse, Fernsehen und Radio lassen nicht lange auf sich warten, ebensowenig der "Commerz". Beflügelt durch unerwartete Einnahmen aus dem Heilwasserverkauf, planen die beiden nicht nur eine 1200-Jahr-Feier, sondern ein Jahrhundertereignis. Vorschnell wird ein vermeintlicher Opernstar engagiert. Doch an dessen Echtheit darf gezweifelt werden, denn der gewiefte Opa hat die Fäden in der Hand und bereitet dem Heilwasser-Fieber ein schnelles Ende.
| Johannes Restle | Bürgermeister | Oliver Erdrich |
| Erna Restle | seine Frau | Annette Ohnmacht |
| Bärbel Restle | deren Tochter | Stefanie Koch |
| Wilhelm Restle | Opa | Johann Klumpp |
| Karl | Altknecht bei Restles | Hans Peter Doll |
| Lina | Magd bei Restles | Sabrina Quast |
| Kurt | Dorfpfarrer | Ewald Klumpp |
| Hedwig | Pfarrhauserin | Nadine Fischer |
| Gustav | Feuerwehrkommandant | Manfred Doll |
| Michael | heimlicher Freund von Bärbel | Bernd Sutterer |
| Klothilde Sonnenschein | Feriengast | Verena Huber |
| Knuth Sonnenschein | Feriengast | Matthias Streck |
| Willi Stech | Regierungsdirektor | Wolfgang Schuchter |
| Regie: | Arthur Wilhelm |
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Seit vielen Jahrzehnten ist der Männergesangverein (MGV) stolzer Veranstalter des Drei Königs Theaters. Die Ursprünge dieses kulturellen Ereignisses reichen bis in die Vergangenheit, als die Aufführungen noch in der Gaststätte Grüner Baum stattfanden, bevor sie 1979 in die neu erbaute Drei-Kirschen-Halle verlegt wurden. Die Historie des Theaterspieles ist eng mit dem MGV verbunden, und Aufzeichnungen über die Theatertitel reichen bis ins Jahr 1936 zurück, die sorgfältig zusammengetragen wurden und hier zur Verfügung stehen.
In den Anfangsjahren waren Schriftführerberichte zwar von Aufführungen durch den MGV zu lesen, jedoch fehlten damals genaue Angaben zu den Theatertiteln. Erst ab dem Jahr 1984 begannen detaillierte Aufzeichnungen über die beteiligten Theaterspieler, die einen Einblick in die Entwicklung der Theatergruppe ermöglichen.
Das Jahr 2002 markierte ein besonderes Jubiläum, denn zum 75. Mal öffnete sich der Vorhang für das Drei Königs Theater. Die Theatergruppe, auch heute noch eine junge Truppe, wird seit 2014 von dem Regisseur Hans Peter Doll geleitet. Unter seiner Regie hat das Theater eine erfrischende Dynamik und Qualität erfahren.
Leider waren die Jahre 2021 und 2022 von der weltweiten Pandemie geprägt, was zur bedauerlichen Absage von Aufführungen führte. Die Herausforderungen dieser Zeit haben jedoch den Zusammenhalt und die Entschlossenheit der Theatergruppe gestärkt.
Nun, da wir uns auf die 98. Aufführung vorbereiten, ist die Vorfreude in der Gemeinschaft spürbar. Das Stück für diese besondere Aufführung bleibt vorerst ein Geheimnis und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt enthüllt. Doch eins ist sicher: Die Tradition des Drei Königs Theaters wird weiterhin lebendig gehalten, und die Geschichte dieser einzigartigen kulturellen Veranstaltung wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Das Stück der 97. Aufführung hieß:
Seit vielen Jahrzehnten ist der Männergesangverein (MGV) stolzer Veranstalter des Drei Königs Theaters. Die Ursprünge dieses kulturellen Ereignisses reichen bis in die Vergangenheit, als die Aufführungen noch in der Gaststätte Grüner Baum stattfanden, bevor sie 1979 in die neu erbaute Drei-Kirschen-Halle verlegt wurden. Die Historie des Theaterspieles ist eng mit dem MGV verbunden, und Aufzeichnungen über die Theatertitel reichen bis ins Jahr 1936 zurück, die sorgfältig zusammengetragen wurden und hier zur Verfügung stehen.
In den Anfangsjahren waren Schriftführerberichte zwar von Aufführungen durch den MGV zu lesen, jedoch fehlten damals genaue Angaben zu den Theatertiteln. Erst ab dem Jahr 1984 begannen detaillierte Aufzeichnungen über die beteiligten Theaterspieler, die einen Einblick in die Entwicklung der Theatergruppe ermöglichen.
Das Jahr 2002 markierte ein besonderes Jubiläum, denn zum 75. Mal öffnete sich der Vorhang für das Drei Königs Theater. Die Theatergruppe, auch heute noch eine junge Truppe, wird seit 2014 von dem Regisseur Hans Peter Doll geleitet. Unter seiner Regie hat das Theater eine erfrischende Dynamik und Qualität erfahren.
Leider waren die Jahre 2021 und 2022 von der weltweiten Pandemie geprägt, was zur bedauerlichen Absage von Aufführungen führte. Die Herausforderungen dieser Zeit haben jedoch den Zusammenhalt und die Entschlossenheit der Theatergruppe gestärkt.
Nun, da wir uns auf die 97. Aufführung vorbereiten, ist die Vorfreude in der Gemeinschaft spürbar. Das Stück für diese besondere Aufführung bleibt vorerst ein Geheimnis und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt enthüllt. Doch eins ist sicher: Die Tradition des Drei Königs Theaters wird weiterhin lebendig gehalten, und die Geschichte dieser einzigartigen kulturellen Veranstaltung wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Das Stück der 97. Aufführung hieß:
| Jahr | Theaterstück (Originaltitel) |
| 2026 | Heribert, der Klosterfraunarzissengeist |
| 2025 | Bauernschläue! |
| 2024 | Die (un)ehrenwerte Nachbarschaft |
| 2023 | Die wilden Weihnachtstriebe! |
| 2020 | Heiße Nächte - kühle Füße |
| 2019 | Frühlingserwachen oder Auf gute Nachbarschaft |
| 2018 | Maskenball am Campingplatz |
| 2017 | Kaviar und Hasenbraten |
| 2016 | Morgens Fango, abends Tango (Wenn einer eine Reise tut...) |
| 2015 | Leberkäs und rote Strapse |
| 2014 | Onkel Herrmann und die Plunderhosen |
| 2013 | Mit Schlafsack und Kamillentee - oder - Der Traumurlaub |
| 2012 | Die Nacht der Nächte - oder - Leih dir einen Mann |
| 2011 | Alles tanzt nach meiner Pfeife |
| 2010 | Mallocra all inklusive |
| 2009 | A schöne Bescherung |
| 2008 | Zwei wie Hund und Katz |
| 2007 | Die Bürgermeisterwahl |
| 2006 | Der ledige Bauplatz |
| 2005 | Rambazamba am Lido Makkaroni |
| 2004 | De Deifi und die Kramerin |
| 2003 | Wilhelms Meisterstück |
| 2002 | Das Damenduell |
| 2001 | Wenn’s Kälbel de Haxe verknackst... (Der Bader Bazi) |
| 2000 | Des isch Nebesach... (Des is Nebensach...) |
| 1999 | Krach über’m Gartenhag (Zoff über’m Zaun) |
| 1998 | Des Schnapsbrenners Alptraum (Die bayrische Prohibition) |
| 1997 | Sayonara dem Gemeinderat |
| 1996 | Hexenfluch und Atzelplage (Oma platzt der Kragen) |
| 1995 | Alois, wo warst Du heut Nacht |
| 1994 | Die Ritter san los! |
| 1993 | Der Träumernaz |
| 1992 | Opas Glückstreffer |
| 1991 | Die Giftspritz’n vom Bründelhof |
| 1990 | Die Jungfern vom Bründelhof |
| 1989 | D’ Eisheilign und die kalt Sophie |
| 1988 | Krach am Wendelhof |
| 1987 | Der Verheirat’te Jungg’sell |
| 1986 | Der Herr im Haus bin i |
| 1985 | Der Gockel – Krieg |
| 1984 | Pizza alla Schrapfing (Weiberrevolution) |
| 1983 | Das Heiratsgenie |
| 1982 | S’ Erbschaftfieber |
| 1981 | Die vier Weiber vom Berghof |
| 1980 | Heiter bis Wolkig |
| 1979 | Die pfiffige Urschel |
| 1979 | D schwarze Katz |
| 1978 | Die Jugendbrille |
| 1977 | Glück auf der Alm |
| 1976 | Flori rückt ein |
| 1975 | Der Saisongockel |
| 1974 | Die drei Eisbären |
| 1973 | Geplatzte Diplomaten |
| 1972 | D’ Bürgermeisterwahl |
| 1971 | Der Meisterboxer |
| 1970 | Die zwei Halbschönen |
| 1969 | Angelas Lockenköpfchen |
| 1968 | Der Hochstapler |
| 1967 | Der Lippenstift war schuld daran |
| 1966 | Die geborgte Frau |
| 1965 | Lumpaci Vagabundus |
| 1964 | Ehestand und Wehestand |
| 1963 | Oh diese Frauen |
| 1962 | D’ giftige Würscht |
| 1961 | Der Vogt auf Mühlstein |
| 1960 | Sturm im Maßkrug |
| 1959 | Der Vetter Masthis und April, April |
| 1959 | April - April - zweites Theaterstück - |
| 1958 | Weihnachten auf dem Harteggerhof |
| 1958 | April - April - zweites Theaterstück - |
| 1957 | D’ Bürgermeisterwahl |
| 1956 | So ne Frechdachs |
| 1955 | Der Trompeter von Säckingen |
| 1954 | Der weite Weg |
| 1953 | Als er wiederkam |
| 1952 | Der letzte Schönbrunn |
| 1951 | Die Erbin |
| 1950 | Ros’l die Lindenwirtin |
| 1948 | Weihnacht in der Waldschenke - zweites Theaterstück - |
| 1948 | Salve Regina |
| 1939 bis 1947 kein Eintrag | |
| 1938 | Heimkehr des Frontsoldaten |
| 1937 | Um fremde Schuld - zweites Theaterstück - |
| 1937 | Das Dreimonatskind |
| 1936 | Das blutige Edelweiß |
Otto ist Bürgermeister und blickt seine Wiederwahl mit Zuversicht entgegen. Obwohl weit und breit kein Gegenkandidat in Sicht ist, macht er kräftig Wahlkampf. So hat er immer eine Ausrede, um im Bären sein Bier zu trinken. Dass er anschließend noch in die „Scharfe Maus“ geht, muss seine Frau ja nicht wissen. Opa begleitet ihn regelmäßig. Im Wahlkampf wird er von Otto frei gehalten. Beide geben sich als Witwer aus, um sich die Chancen bei Lollo nicht zu verderben. Doch es kommt , wie es kommen muss. Oma und Emma kommen ihren Männern auf die Schliche und als Lollo gar bei Otto zu Hause auftaucht, erfolgt die Ausquartierung aus den ehelichen Schlafzimmern. Da kann ihnen auch Ottos Freund, der Polizist Kurt, nicht mehr helfen. Klara, die Schwester von Emma, kommt mit ihrem Sohn Erich zu Besuch. Dieser ist schwul, aber den weltlichen Genüssen nicht abgeneigt. Vor allem aber möchte er die lokale Ausscheidung zum Superstar Deutschlands als Playback-Sänger gewinnen. Als Laura, die Apothekerin, erfährt, dass Otto den Bau des Kindergartens hintertreibt, ist plötzlich alles in Aufruhr. Laura bewirbt sich nun selbst um den Bürgermeisterposten und hat mit ungewöhnlichen Werbeaktionen sofort alle Frauen auf ihrer Seite. Auch Opa entschließt sich zur Kandidatur, um dem Hausarrest zu entgehen. Unter der ganzen Situation leiden Peter, Ottos Sohn, und seine Freundin Gabi. Diese hat, unbemerkt von Laura, ihrer Mutter, bei der Tante den gemeinsamen Sohn zur Welt gebracht. Als die Sache offenbar wird, muss Laura eingestehen, dass sie zwanzig Jahre von Otto Alimente kassiert hat, obwohl er nicht der Vater ist. Dass sie vom Bärenwirt, dem wirklichen Vater, das Doppelte verlangt hat, tröstet Otto wenig. Erich gewinnt die Ausscheidung, Gabi und Peter dürfen heiraten und Opa und Laura verzichten auf ihre Kandidatur. Doch für Otto brechen harte Zeiten an. Gegen die Kandidatur seiner Frau für den Bürgermeisterposten hat er keine Chance mehr. Seine Zukunft liegt nun wieder bei der Arbeit im Haus und auf dem Hof.
| Otto Moshammer, junior | Bürgermeister | Oliver Erdrich |
| Emma Moshammer | seine Frau | Sabrina Quast |
| Peter | ihr Sohn | Manfred Doll |
| Otto Moshammer, senior. | Vater von Otto, nur Opa gerufen | Ewald Klumpp |
| Frieda | seine Frau, nur Oma gerufen | Gabi Gass |
| Kurt | Polizist, Ottos Freund und Gemeinderatsmitglied | Mathias Streck |
| Laura | Apothekerin | Katja Sutterer |
| Gabi | ihre Tochter | Verena Huber |
| Klara | Emmas Schwester | Anette Ohnmacht |
| Erich | ihr schwuler Sohn | Hans Peter Doll |
| Lollo | scharfe Maus aus der „Scharfen Maus“ | Stefanie Koch |
| Regie: | Arthur Wilhelm |
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